Dies & Das - Gullygerds Reisen

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“Wo lassen Sie die denn alle? Die sind doch schwer ...” Ob diese Frage ernst gemeint war, lässt sich nicht mehr klären. Natürlich nehmen "Schachtdeckelsammler" (Drainspotter) die Deckel nicht mit! Fakt ist: Zum Sammeln von Schachtdeckeln braucht man nicht viel. Natürlich einen Fotoapparat und ein Gespür für die Lage der Deckel - meist in Rathaus-Nähe.
Da die Schachtdeckel für Zigarettenkippen und Kaugummis eine magische Anziehungskraft besitzen, ist ein Spachtel und eine Bürste zum Säubern sehr hilfreich (z.B. Schneefeger aus dem KfZ-Zubehörhandel).
Da man nicht immer den großen Feger bei sich hat, habe ich eine Nagelbürste bzw. einen Kosmetikpinsel für den Notfall in der Fototasche. Wenn man damit die Deckel reinigt, führt das gerne mal zu lustigen Kontakten!

Für die Fotosammlung entsteht vor Ort auch noch eine Schrägaufnahme, auf die ich hier verzichtet habe.
Für dies Netzprojekt werden die Deckel mit Photoshop aus dem Bild herausgetrennt, fototechnisch bearbeitet (Tonwertangleichung) und dann in die Asphalt-Textur einkopiert.


Auf eine eigene Linksammlung zu anderen Sammlern habe ich bewusst verzichtet, denn es gibt schon eine umfangreiche Zusammenstellung unter
Neben dem Fotografieren von Schachtdeckeln kann man diese für eine Sammlung auch abpausen - so wie man es früher als Kind mit Münzen gemacht hat.
Wie das geht, zeigt Ihnen Alex Fischer auf seinem YouTube-Kanal!






Eigentlich wollte ich ja nur Deckel veröffentlichen, die ich selbst fotografiert habe. Aber bei diesem hier bin ich dann doch schwach geworden! Ein wundervolles Exemplar, was von Andreas Weyand entdeckt und fotografiert wurde. Hinzu kommt, dass auch er ein verrücktes Hobby hat: er sammelt (fotografisch!) Pilzkioske!
“Was ist das denn?” werden sich bestimmt jüngere Besucher dieser Seite fragen. Ältere werden sich an den Faller-Kiosk auf der Modelleisenbahn erinnern und noch ältere haben sogar persönlich dort ihr Glas Milch gekauft. Leider gibt es seine Foto-Homepage nicht mehr, aber Wikipedia listet alle noch existierenden Kioske! Also unbedingt mal bei Wikipedia reinsurfen! Und auch > hier gibt es noch Infos rund um diese Kuriosität der 50er Jahre.
Und hier nun der wunderschöne “Shell”-Deckel von einer Tankstelle in Frankenthal (Pfalz):







Wie schon oben geschrieben: Eigentlich wollte ich ja nur Deckel veröffentlichen, die ich selbst fotografiert habe. Aber man findet im Netz einige Kuriositäten, die es Wert sind, gezeigt zu werden und an deren Orte es mich vermutlich nicht mehr hinführt. Dabei handelt es sich um drei Skulpturen und ein wirklich ausgefallenes Deckelmotiv.


Man at work - Bratislava (Quelle: holidaycheck.de)


Jupp aus der Unterwelt - Neuss (Quelle: fotocommunity / Eric-NE)


New York - U-Bahn-Station Eighth Avenue (Quelle unbekannt, Künstler: Tom Otterness)


Schwedische 5-Öre-Münze als Schachtdeckel - Vimmerby/Småland (Quelle: unbekannt)
(Obwohl wir mehrere Tage in diesem Ort Urlaub gemacht und intensiv Deckel gesucht haben, entdeckte ich dieses Motiv erst später im Internet)


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